Eine Entscheidung des BGH zur Rückerstattung von Verlusten aus Online-Sportwetten war [https://coinslotty1.de](https://coinslotty1.de/) eigentlich längst geplant. In dem Fall forderte ein Mann seine Wettverluste von Tipico zurück, einem international tätigen Anbieter von Sportwetten und Casinospielen mit Sitz in Malta. Doch zwei Tage vor dem angesetzten Termin setzte der BGH das Verfahren aus, weil die Parteien sich nun außergerichtlich einigen wollten. Ob Tipico damit wohl eine Grundsatzentscheidung des BGH verhindern wollte? In folgenden Beispiel-Fällen ist es möglich von einem legalen Online-Casino oder anderem Glücksspiel-Anbieter Ihr Geld zurückfordern: In diesem Sinne können Verbraucher, wenn sie beispielsweise im Rahmen ihres Online-Glücksspiels verloren haben, das Geleistete auf dem Zivilrechtsweg zurückverlangen. Da die Chancen nicht gering einzuschätzen sind, lohnt sich das Anstreben eines Gerichtsverfahrens. Gerade die Tatsache, dass die Abweisung einer Klage bzw. die Ablehnung des Rückforderungsanspruchs eines durch ein illegales Online-Casino geschädigten Verbrauchers mit der Legalisierung einer an sich in Deutschland illegalen Forderung gleichzusetzen wäre, spricht dafür, dass die Gerichte weiterhin für die Verbraucher entscheiden werden.